Nasenkorrektur

Ebenmäßig statt auffälligmit Rhinoplastk

Eine Nasenoperation kann das Gesicht harmonischer wirken lassen

Die Nase bildet den optischen Mittelpunkt des Gesichtes, sie ist nicht zu übersehen und gilt als ein markantes Charaktermerkmal. Sie entwickelt sich im Laufe des Jugendalters zu ihrer endgültigen Form.  Es ist kaum zu verbergen, wenn die Nase auffällig oder unproportioniert  geraten ist. Sie kann zu lang, zu groß, schief sein, einen Höcker bilden oder eine Sattelform. Neben den optischen Problemen kann auch eine Behinderung der Atmung vorliegen. Dies alles führt möglicherweise zu großer Unzufriedenheit, wird  zum Stigma belastet den betroffenen Menschen, egal ob weiblich oder männlich, sehr.

Operationsverlauf der Nasenkorrektur (Rhinoplastik)

Höchste Anforderungen an den Arzt stellt dieser plastisch-chirurgische Eingriff. Sehr viel Erfahrung und Geschick sind erforderlich, um das vom Patienten gewünschte Ergebnis zu erzielen. Eine Analyse von Form und Funktion geht der Operation in der Vorbesprechung voraus. Die 1-2 stündige Operation erfolgt unter Vollnarkose und es wird mit minimalen Schnitten gearbeitet, die meist in der Nase liegen. Das Knochen- oder Knorpelgewebe kann reduziert, umgeformt oder ergänzt werden. Nach dem Eingriff erfolgen eine Tamponade, eventuell ein Gipsschienenverband und Pflasterverbände. Es können sich u.U.  Blutergüsse ergeben, die in der Regel innerhalb der nächsten zwei Wochen abklingen.

Wichtiges in Kürze:

OP-Dauer: ca. 1-2 Stunden

Narkose: Vollnarkose

Klinikaufenthalt: 1 Tag

Nach der OP: 2 Wochen Gipsverband

Gesellschaftsfähig: nach ca. 3-4 Wochen

>> Wir beraten Sie gern!

Was Sie sonst noch wissen sollten

Für die Nasenkorrektur gilt wie für jede andere kosmetische Operation, dass ein guter Gesundheitszustand die wichtigste Grundvoraussetzung für das Gelingen des Eingriffes ist. Eine HNO-ärztliche Untersuchung sollte das Vorliegen funktioneller Beschwerden ausschließen. Besondere Beachtung schenken wir dabei Behinderungen der Nasenatmung, wiederkehrenden Nebenhöhlenentzündungen und früheren Verletzungen der Nase (z.B. Nasenbruch). Auch erhöhter Blutdruck, Gerinnungsstörungen  oder bestimmte Organerkrankungen, sollten ausgeschlossen sein ebenso wie eine akute Erkältung (Husten, Schnupfen, Niesen).

Gönnen Sie sich nach der OP unbedingt Ruhe. Anstrengungen sollten vermieden werden, das Kühlen der Nase hilft beim Abschwellungsprozess. Der Kopf sollte in den ersten Nächten nach der Operation etwas höher gebettet sein. Kurze Nachblutungen sind nicht ausgeschlossen.  Bis das endgültige Operationsergebnis erreicht ist, vergehen möglicherweise einige Monate. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich, sehr selten können Infektionen, Wundheilungsstörungen oder eine untypische Narbenbildung auftreten. Bitte sprechen Sie uns in einem solchen Fall an.

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